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„Das wird die wichtigste Weltmeisterschaft dieser Olympiade und sie findet in Österreich statt. Diese Tatsache macht uns als österreichischer Ruderverband natürlich sehr stolz,“ verkündet ÖRV-Präsident Horst Nussbaumer. Noch eine Woche, ehe mit der offiziellen Eröffnungsfeier der Startschuss für die WM mit den meisten teilnehmenden Nationen fällt. Eine Weltmeisterschaft, die auch wirtschaftlich für Oberösterreich sehr gewinnbringend sein wird. "Hochgerechnet wird die WM einen Wirtschaftsfaktor von über 15 Millionen Euro erbringen“, rechnet der Geschäftsführer des OÖ-Tourismus Andreas Winkelhofer vor.
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„Wir haben uns im Training in diesem Jahr enorm verbessert. Unser primäres Ziel sind Quotenplätze für die Olympischen Spiele zu erreichen, aber natürlich trainieren wir um zu gewinnen," erklärt Nationaltrainer Carsten Hassing. Für dieses Vorhaben entsendet der ÖRV 28 Ruderinnen und Ruderer in zwölf Bootsklassen. Folgend wird ein genauer Blick auf alle 28 Athleten geworfen, die vom 25. August – 1. September tausende Zuseher vor Ort und vor den TV-Geräten begeistern wollen. Weiterlesen
„Mit weit geöffneten Augen hören“, lautet der Leitspruch der Eröffnungsfeier der Ruder-WM am 24. August. Dabei werden die 2.000 Athletinnen und Athleten sowie die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer in eine einzigartige Welt der Sinne und des Rhythmus entführt, in der mit Philipp Sageder und Bernhard Schimpelsberger, zwei international erfolgreiche österreichische Musiker, performen.
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Die Ausrichtung der Ruder-Weltmeisterschaft ist eine große Herausforderung an Technik, Logistik und Organisation. Um den bis zu 50.000 Zusehern sowie den Athleten und Betreuern aus mehr als 80 Nationen ein unvergessliches Erlebnis in Linz-Ottensheim zu bieten, benötigt es starke Partner, die gemeinsam mit den WM-Organisatoren an einem Strang ziehen.

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Die Ruder-Weltmeisterschaft von 25. August bis 1. September 2019 in Linz-Ottensheim steht voll im Zeichen der Nachhaltigkeit. Um ein nachhaltige Veranstaltung nicht nur für den Sport, sondern auch für die Natur zu schaffen, wird die WM 2019 als „Green Event“ ausgetragen. Becher, E-Autos, Mülltrennung und App – mit diesen umweltfreundlichen Maßnahmen will das Organisationskomitee für Nachhaltigkeit bei der Ruder-WM stehen.
 
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„Historisch ist die Donau ein wild verzweigter Fluss, auch bei der WM-Regattastrecke in Ottensheim gab es früher zahlreiche Abzweigungen,“ erklärt Bernhard Karl, Teamleiter Umwelt/Ökologie der Viadonau (Österreichische Wasserstraßen- GesmbH). In vier Wochen werden bei der Weltmeisterschaft die besten Ruderer der Welt ohne Abzweigung den schnellsten Weg ins Ziel suchen, an einer von Historie geprägten Flussstelle. Weiterlesen
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