Meldung vom 16.07.2018

Julian Schöberl zum Weltcup-Abschluss mit anderem Partner

Julian Schöberl

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Beim Weltcupfinale in Luzern trat der Leichtgewichts-Doppelzweier in einer neuen Besetzung an. Paul Sieber ersetzte seinen in der Vorbereitung erkrankten Bruder Bernhard und fuhr gemeinsam mit dem Ottensheimer Julian Schöberl auf Rang zwölf. Magdalena Lobnig sicherte sich mit dem fünften Rang den zweiten Platz im Gesamtweltcup.
 

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Der letzte Weltcup vor der Europameisterschaft in Glasgow endete mit einem zwölften Platz für den Leichtgewichts-Doppelzweier. Julian Schöberl, der Lokalmatador der nächstjährigen Ruder-Weltmeisterschaft in Ottensheim, schaffte gemeinsam mit Ersatzpartner Paul Sieber den Sprung in das B-Finale. „Grundsätzlich sind wir mit der Leistung zufrieden. Der dritte Weltcup ist traditionelle der am stärksten Besetzte. Wir sind gut gestartet und ließen in der Vorrunde gar die Polen hinter uns, die am Ende im A-Finale den fünften Platz holten und waren knapp am späteren Sieger aus Irland dran. Uns ging im Halbfinale leider etwas die Kraft aus, das merkten wir dann auch im B-Finale. Für lediglich sieben Tage gemeinsames Training war das aber absolut in Ordnung,“ so Schöberl. „Damit geht meine erste volle Weltcup-Serie zu Ende, nun liegt der volle Fokus auf den weiteren Großereignisse,“ zeigt sich der Ottensheimer motiviert für die kommenden Aufgaben.

Sofern Bernhard Sieber rechtzeitig fit wird, ändert sich an der Leichtgewichts-Doppelzweier-Nominierung für die EM nichts. „Julian und Bernhard sind die Paarung mit dem größten Potential. Wir haben aber einen starken Kader im Leichtgewichts-Doppelzweier und können so auf Verletzungen oder Erkrankungen reagieren. Wichtig wird es aber sein, Stabilität aufs Wasser zu bringen, damit wir das hohe Grundpotential voll ausschöpfen können,“ erklärt Norbert Lambing, Sportdirektor des ÖRV.

Magdalena Lobnig setzte in Luzern ihre Serie an A-Finalteilnahmen fort, konnte mit Rang fünf ihre Medaillensammlung allerdings nicht erweitern. Aufgrund ihrer Top-3-Platzierungen bei den ersten beiden Weltcup-Stopps, sicherte sich die Kärnterin den zweiten Platz im Gesamtweltcup. Der Vierer ohne Steuermann mit Florian Walk, Maximilian Kohlmayr, Rudolph Querfeld und Gabriel Hohensasser belegte im B-Finale Rang fünf bzw. den elften Gesamtrang.

Mit der Europameisterschaft von 2. bis 5. August im Strathclyde County Park nahe der schottischen Metropole Glasgow steht für die ÖRV-Athleten bereits das nächste Saison-Highlight vor der Tür.
 
World Rowing Championships 2019, Linz-Ottensheim: https://www.wrch2019.com/de/
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